Verlagsvorschau: Mary Island Band 3 – Das Geheimnis der dunklen Baracke

Mary Island Band 3 – Das Geheimnis der dunklen Baracke

Eine Jugendbuchserie von Jonathan Philippi

Martin allein

 Jonathan Philippi, Jahrgang 1963, schrieb diese Serie für seine Kinder. Inzwischen liegt der  dritte Band vor. Julie, Steven und Justy sind bereits ein Teil der USA geworden und kämpfen dennoch mühsam mit den Unzulänglichkeiten des amerikanischen Alltags.

Der Autor lebt mit seiner Familie, zwei Meerschweinchen und einem Aquarium voller Fische im Saarland. Durch seinen Beruf bereist er die halbe Welt, um beinahe doch jedes Wochenende daheim zu verbringen. Die Abenteuer und ungewöhnlichen Umstände in fernen Ländern haben ihn seit jeher dazu inspiriert, Geschichten darüber zu schreiben. Auch in diesem Band steckt eine Menge Wahrheit.

Wie die beiden ersten Bände, entstand auch dieses bei Zugfahrten, auf Flughäfen und während langer Hotelnächte.

neu_Mary Island_Band 1_RZ_09-06-2013.indd Klappentext:

Wer steckt hinter den Diebstählen, die die Insel Mary Island und die Hotelgäste heimsuchen?

In einer ausgebrannten verlassenen Ruine Am Strand entdeckt Julie ein Geheimnis, das nicht nur sie selbst, sondern auch ihre Freunde in höchste Gefahr bringt.

Der heiße Sommer auf Mary Island beginnt mit Ferien und Strandpartys. Endlich ist Jasmin aus Deutschland zu Besuch. Doch das Urlaubsparadies wird von Diebstählen heimgesucht, denen ein waschechter FBI-Agent auf die Spur kommen möchte. In dem Durcheinander, in dem jeder jeden beschuldigt, entdeckt Julie ein Geheimnis in einer dunklen, abgebrannten Ruine am Strand. Dass sie damit ihr eigenes und das Leben ihrer Freundin Valentine in höchste Gefahr bringt, wird ihr zu spät bewusst.

Grafik MI 3Leseprobe:

„Ich bring dich um, du Arschloch!“, kreischte Kruger, der sich aufmachte und hinter Steven herrannte. Rouwe war flink, das musste er ihm lassen. Der Pfad führte bergan und Steven fuhr zudem im falschen Gang. Feiner Sand lag auf dem asphaltierten Weg und gerade als Steven den Gipfel erreichte, glitt er aus und schlug mit seinem Rad voll auf den Weg. Es knackte und Steven fühlte einen heftigen Schmerz an seinem Bein. Er rappelte sich auf, als er einen Schlag am Kopf spürte, der ihn durchschüttelte. Ein hühnereigroßer Kieselstein plumpste auf den Boden. Rouwe hatte ihn am Hinterkopf getroffen. Grelles Sonnenlicht überflutete ihn, als er sich umdrehte. Undeutlich sah er, dass sein Gegner gefährlich nahe herangekommen war. Steven stellte sein Rad senkrecht und trat in die Pedale.

 

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