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Das wollte ich schon immer mal gesagt haben

Das Verlagshaus el Gato ist ein Kinder- und Jugendbuchverlag für junge Leser zwischen 8 – 16 Jahren

Wir produzieren spannende Literatur, die Kinder (und ihre Eltern) gern lesen. Mit unseren Büchern machen wir Lust, das geschriebene Wort zu entdecken und verbinden dies mit zauberhaften Illustrationen und gezielten Cover.
Unsere Autoren werden von uns sorgfältig ausgesucht, wobei es für uns unwichtig ist, ob der Autor bereits veröffentlicht hat oder nicht. Der Inhalt und die Aussage des Geschriebenen zählen. Wir vermitteln Lesekompetenz und tragen mit didaktischen Inhalten zur Leseförderung bei, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu erheben.

Uns sind soziale Projekte wichtig, die sich in einigen unserer Titel widerspiegeln. Ab 2017 arbeiten wir in enger Kooperation mit der gemeinnützigen Initiative Get Your Wings zusammen. Gemeinsam sind einige Projekte zum Thema Nachhaltigkeit, Perspektivbildung für Kinder und Jugendliche sowie Umweltschutz geplant.

Ihr könnt schon sehr gespannt sein.

 

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Wir feiern Geburtstag – mit euch

Genau am 1. November 2011 stand ich auf einmal vor der Entscheidung: allein weitermachen oder nicht. Ich habe mich fürs Durchhalten entschieden und darf heute voller Stolz den fünften Geburtstag des Verlages feiern.
Fünf abenteuerliche Jahre liegen hinter uns. Fünf Jahre in denen wir unendlich viel gelernt haben, unter anderem: ich über mich selbst, über Bücher (logisch), über die Buchherstellung (noch logischer) und über Menschen im allgemeinen sowie Autoren im Besonderen.

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Es gibt Autoren, von denen ich mich im Laufe der Zeit wieder getrennt habe, einfach weil die Chemie nicht stimmte oder die Erwartungshaltung nicht passte. Es gibt aber auch Autoren, die mir regelrecht ans Herz gewachsen sind, wir über die geschäftliche in eine freundschaftliche Beziehung übergegangen sind. Vor drei Jahren sagte mir mal eine Autorin, dass ich aufhören solle, den Verlag und seine Autoren wie eine Mutter und ihre Kinder zu betrachten, dass ich aufhören soll, so sozial zu denken und professioneller werden soll.
Ich hoffe, dass ich professioneller geworden bin – aber dennoch das Spagat geschafft habe, sozial zu bleiben.
Unser Verlagsberater meinte vor nicht allzu langer Zeit zu mir, dass ich es mit meinem Angebot nicht schaffen werde, bei den Großen mitzuspielen. Will ich das?

Bevor ich jetzt jedoch anfange philosophisch zu werden, möchte ich euch den eigentlichen Grund dieses Beitrages erzählen.

Wir wären nicht da, wo wir jetzt sind, wenn wir nicht euch und so tolle Autoren im Verlag hätten.
Ihr die Leser, Käufer, Blogger, Rezensenten – ihr seid es, die meine tägliche Motivation darstellen, das Beste aus den eingesandten Manuskripten zu machen und schöne Bücher zu produzieren.
5 Jahre ist der Verlag jetzt alt und wir möchten den 1. November gemeinsam mit euch feiern.

Natürlich freuen auch wir uns über Geschenke von euch (wer ja gelogen, wenn ich was anderes behaupten würde) – aber ich habe mir überlegt, dass wir uns bei euch bedanken. Für eure Treue uns hier auf der Website zu folgen, auf Facebook, Twitter und dem Podcast.

Was wird euch erwarten?

Haltet am 1. November die Augen offen – ich verlose für jedes Jahr des Bestehens zu einer bestimmten Uhrzeit ein Geschenk. Also zu fünf vollen Stunden. Was es konkret ist, verrate ich jeweils zur entsprechenden Uhrzeit auf Facebook. Likt unsere Facebook-Seite, damit ihr nichts verpasst, kommentiert das Geschenk, was euch gefällt und dann drückt euch selbst die Daumen.

Rechtliches – auch das muss sein

Die jeweiligen Gewinner werden am 2. November hier auf der Website in einem separaten Beitrag genannt.
Danach haben sie eine Woche Zeit, mir per Mail ihre Adressen für den Versand der Geschenke zu nennen. Bekomme ich keine Mail rückt ein anderer Gewinner nach.
Eine Barauszahlung der Geschenke ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer an der Geburtstagsparty müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Ich bin schon sehr gespannt, was ihr zu den Geschenken sagt und ob sie euch gefallen.
Also lasst uns eine Party feiern!35024238

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Raukland Deal

Raukland Deal,

Band 1 der Raukland Trilogie – Rauklands Sohn

ein nordisches Fantasy-Abenteuer von Jordis Lank

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Eine Reise, die dich für immer verändert. Eine Aufgabe, die größer ist als du selbst. Ein Kampf, bei dem du dein größter Gegner bist … (Ein Gastbeitrag von Jordis Lank)

Riedel

Jordis Lank

Ich hatte schon immer Geschichten im Kopf, weit mehr als ich jemals werde aufschreiben können. Manchmal genügt ein Klang, ein Geruch oder ein Wort, damit etwas in mir ausgelöst wird und Bilder entstehen. Ich hatte auch bei der Raukland-Trilogie nie das Gefühl, dass ich mir die Geschichte ausdenke, eher, dass Ronans Welt tatsächlich existiert und nur von mir entdeckt werden muss. Manchmal ist das Schreiben dann wie ein Rausch, ein einzigartiges Gefühl, dass mich ganz und gar in diese andere Welt eintauchen lässt – und ich hoffe, dass es für euch beim Lesen genau so ist!

Geboren wurde die Raukland-Trilogie in Islands windumtosten Norden. Ich liebe die Einsamkeit dort oben, die Stille und die lichtdurchfluteten, dramatischen Landschaften. Im Sommer sind die Tage endlos und klar wie Glas, im Winter wehen die grünen Vorhänge der Nordlichter über den Himmel. Kein Land hat mich jemals so berührt, und wer einmal dort oben gewesen ist, der wird den Zauber des Nordens auch in Raukland wiederfinden.

Vielleicht habt ihr ja Lust Ronan und mir in den rauen Norden zu folgen?

Aktion: 99 Cent statt 3,99 €

Raukland Trilogie Band 1 – Rauklands Sohn

Nordisches Fantasy-Abenteuer von Jordis Lank

„Du allein bestimmst, wer du bist.“

Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist ein machtgieriger und grausamer Herrscher und sein Sohn hat nie gelernt, das in Frage zu stellen. Freundschaften sind Ronan unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Wenn er überleben will, braucht er nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die die Prinzessin von Lannoch für sich gewinnen. Wie man das anfängt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor.

„Selten habe ich mich so in einer Geschichte verloren, wie in dieser.“ (Leserstimme: Merlins Bücherkiste)

(88 Rezensionen / 4,8 Sterne) (365 Seiten)

 

Ronans erstes Abenteuer „Rauklands Sohn“ gibt es für kurze Zeit zum Preis von 0,99 €! Geht mit Ronan auf eine Reise, die ihn für immer verändert. Spürt das Herandonnern der Wellen, atmet die Gischt gefüllte Luft, hört das Kreischen der Seevögel. Erlebt mit, wie jemand der nicht wusste, was Freundschaft ist, in seinem Herzen findet, was eine ganze Welt in Frage stellt.

Ich freu mich immer von euch zu hören – erzählt mir von eurer Reise mit Ronan und wie es euch in Raukland gefällt. Ihr findet mich auf Facebook oder auf meiner Homepage, wo ihr noch viel mehr über mich und Ronans Welt erfahren könnt.

Ich hoffe, wir lesen uns!

Eure Jordis Lank

Link zum Download

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Nach der Messe ist vor der Messe

Mein kleiner Messebericht

Da ist sie also schon wieder Geschichte; die Leipziger Buchmesse 2015.

Heimgekommen sind wir mit zahlreichen Anregungen und Ideen, die wir step by step versuchen werden, in den Verlagsalltag aufzunehmen.

Ich fang aber erst mal ganz von vorne an. Am Mittwoch bin ich wie geplant in Leipzig eingetroffen, das Messeflair nahm mich sofort gefangen. Abends traf ich mich mit  Alfons Seeboth vom Wölfchen Verlag sowie Kerstin Litterest und Zsolt Majsai vom Verlag 3.0 zum gemeinsamen Abendessen. Wir haben nicht nur geschlemmt, sondern auch Ideen für gemeinsame Aktionen ausgetauscht.
Am Donnerstag bahnte sich die erste Katastrophe an. Die Leser unserer Facebook-Seite werden es schon mitbekommen haben. Wir warteten noch auf Bücher, die Druckerei wurde und wurde nicht fertig und versprach uns im Vorfeld, dass sie garantiert und ganz sicher direkt auf der Messe anliefern. Ja, sie haben geliefert. Nur das wie und wann, das war etwas … sagen wir mal schwierig. Halb zehn bekam Standnachbar Alfons einen Anruf, ob er eine Sackkarre vor Ort hätte. Glücklicherweise hatte er, und wer das Messegelände kennt, kann sich vorstellen, welchen Marathon wir dann hinter uns brachten. Ich weiß, dass ich die Mädels beim nächsten Mal abblitzen lasse. Sollen die sich nen Kopp machen, wie sie die Bücher an den Stand bekommen oder einfach eher da sein. Als wir endlich nach zwei Stunden die Bücher alle am Stand hatten war ich genervt, dreckig und verschwitzt und der Tag für mich gelaufen.

Am Freitag war dann alles besser. Alle Bücher da, die ersten Autoren trudelten ein und alles war fein. Lucie Müller legte eine geniale Lesung hin – ihre allererste, und besonders gefreut haben mich die Mädels, die über eine halbe Stunde am Stand ausgeharrt hatten, nur, damit sie mit Lucie noch ein wenig quasseln und ihre Bücher signieren lassen konnten. Auch Claudi Feldhaus konnte von einer gut besuchten und bestens organisierten Lesung in der Stadtbibliothek Halle berichten.

Am Samstag war Chaos und Stress gleichzeitig. Die Massen stürmten die Hallen und wir kamen kaum zum Durchschnaufen. Abends war ich so kaputt, dass ich am liebsten gleich um 6 ins Bett gefallen wäre. Unsere Reservierung im Restaurant Madrid war schief gegangen, aber das Personal total lieb und schaufelte uns tatsächlich noch einen Tisch frei. Während Susanne und ich durchs regnerische Leipzig stolperten und noch nach einem Ersatz suchten, saßen Lucie und Sascha schon im Madrid und ließen es sich gut gehen. Aufs Essen mussten wir dann doch sehr lange warten und irgendwie hatte ich dann keinen Hunger mehr.

Ja, und dann kam auch schon der Sonntag. Irgendwie geht das immer ganz schnell. Susanne Leuders Lesung war bereits für 10 Uhr angesetzt und wir hatten Schiss, dass zu so früher Stunde noch keine Zuhörer auftauchen. Unsere Angst war jedoch total unbegründet, denn Susanne hat sich mit der Etenya Saga bereits in die Herzen zahlreicher LeserInnen geschrieben, die ihr gebannt lauschten.
Ab 11 Uhr war ich beim Autorenpitching und total gespannt, was mich erwarten würde. Die Autoren waren mindestens genauso aufgeregt, hatten sie doch nur 7 Minuten Zeit, mir ihr Herzensprojekt zu verkaufen. Das eine oder andere interessante Projekt war sicher dabei und mal sehen, was daraus wird.
Dann hieß es auch schon Abschied nehmen von den Autoren, die wieder Richtung Heimat düsten, während ich die verbleibenden Stunden noch in Leipzig ausharren durfte.

Die LBM ist immer bestens organisiert, aber in diesem Jahr hat sich die Messeleitung total verkalkuliert. Aussteller dürfen nicht vor 18 Uhr einpacken, wer es dennoch tut und erwischt wird, dem droht eine saftige Geldbuße oder er riskiert sogar seine Messezulassung. In diesem Jahr rückten Punkt 18 Uhr die Messebauer an und bauten uns quasi den Stand unterm Hintern weg ab. Die Männer machten eine Hektik, begann doch am Montagmorgen schon die nächste Messe. Klar, die Jungs wollten auch irgendwann Feierabend machen. Was dagegen unverständlich war, dass die Tore geschlossen blieben. Weder durften die LKW´s auf den Ausstellerparkplatz fahren, noch konnten wir mit dem PKW zum Abbau in die Hallen fahren. Während ich im vergangenen Jahr 19:30 bereits auf der Autobahn war, mussten wir in diesem Jahr fast bis 22 Uhr ausharren, bis dann endlich die Tore geöffnet wurden. Wer dann noch 6 oder mehr Stunden Heimreise vor sich hatte, konnte sich bedanken.

Es waren viele neue Gesichter bei uns, aber auch viele alte Bekannte. Besonders gefreut habe ich mich über den Überraschungsbesuch von Claudia Meinicke. Das ist dir echt geglückt und du bist einfach nur der Hammer. Cassy Krammer, ich hoffe, du verzeihst mir den Ausrutscher mit dem „Kostüm“, ich hab einfach nicht richtig hingeschaut. Danke Liv Scales und ganz besonders deiner Familie, dass du trotz Baby zwei Tage bei uns Dienst geschoben hast. Elena Ernst, es hat mich riesig gefreut, dich persönlich in den Arm nehmen zu dürfen und ich bin schon sehr auf die Fotos gespannt. Leider habe ich es wieder mal nicht geschafft, selbst Bilder zu machen. Danke an Janika Hoffman, dass du am Donnerstagmorgen den Stand bewacht und Etenya verkauft hast. Vier neue Buchblogger dürfen wir in unseren Reihen begrüßen und ich bin schon jetzt auf eure Rezensionen gespannt. Schade, Laszlo Dören, dass wir dein wunderbares Buch Die Abenteuer von Robin Hood und seinen Männern, auf den kommenden Messen wohl nicht bewundern dürfen. Aber du hast klar recht, die Familie geht vor.  Die Agentur buchtrailer.net hat unsere professionellen Trailer gelobt, auch dafür vielen Dank und ich gebe dieses gern an die Ersteller weiter.  Und natürlich geht der Dank auch wieder an meine tollen Standnachbarn, Wölfchen Verlag,  Verlag Amrûn mit Art Skript Phantastik Verlag und Verlag Mondwolf, ohne die so eine Messe nur halb so viel Spaß macht.

Mir schwirrt noch etwas der Kopf von den ganzen vielen Eindrücken, mein Koffer war auf der Heimreise um so manches tolles Buch reicher und wir hoffen, dass auch unsere Bücher vielen Lesern Lesegenuss schenken.
So, das ist jetzt der Bericht in Textform. Die Bilder, so hoffe ich, liefere ich euch nach …

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Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter…

 … Susanne Markgraf  Susanne Markgraf

Mit einem strahlenden Lächeln und einem Kaffee vor sich, erwartet mich die tiefsinnige Autorin. Angefangen mit dem Schreiben hat sie schon als Kind. Gedichte. Darauf dürfen wir uns auch als nächstes freuen, erzählt sie später. Der Gedichtband „Die Nichtpoetin“ wird nämlich demnächst erscheinen.

Inspiration kann die Autorin aus der Natur und Augenblicken schöpfen. Mehr als auf die Inspirationsquellen, komme es auf ihre Empfänglichkeit in diesem Moment an, gibt sie neben dem Fenster sitzend, zu erkennen. Sie liebt historische Romane, ebenso Fantasy. Sprachlich sind Max Frisch und Stephen King Vorbilder. Und so wie King, schrieb sie auch Kurzgeschichten bevor es zum ersten veröffentlichten Buch kam. Aber sie schreibt nicht nur. Musik, Sport und Malerei beschäftigen sie. „Ich male oft Bilder in einer Farbe.“ Sie deutet auf ihren Pulli und die Antwort auf welche Farbe das sei, ertönt dabei mit „dunkelrot“. Auf einen dunkelroten Himmel hat sie wahrscheinlich auch oft in Palma de Mallorca gesehen. Dort hat sie ab 1990 sechs Jahre gelebt.

Identifizieren kann sie sich mit Barcelona, eine Stadt die für sie „vielfältig aber dennoch strukturiert“ ist. Geboren ist Susanne Markgraf in Leverkusen, gelebt hat sie in Köln und Umgebung, Konstanz und im Landkreis Lindau. Nun wohnt und arbeitet Susanne in Nürnberg.

„Zeit“ antwortet sie auf die Frage, was sie sich wünschen würde, wenn sie einen Wunsch frei hätte. Es ist ihr wichtig, Cover Die Goldatmerinsich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu nehmen. Ihre Ideen und Gedanken zu „verschriftlichen“, gehört zu diesen Dingen. Jeder Mensch verarbeite Erlebtes auf andere Weise. Viele Leser die sexuelle Gewalt durchlebt haben, würden sich an sie wenden, um nach Rat zu fragen. „Leider bin ich keine Therapeutin“, signalisiert Susanne Markgraf, die bereits bei dem Projekt „Wildwasser Nürnberg e. V.“ Vorträge gehalten hat. „Sexuelle Gewalt ist nicht mein Lebensthema“ erklärt die selbstbewusste Mutter einer erwachsenen Tochter. Es gäbe viele Vorurteile gegenüber dieser Problematik und wenn sie Tipps abgeben solle, seien diese: „Raus gehen, sich nicht verkriechen“ und „Achtsamkeit im Umgang mit der Problematik nach außen hin“. Der Titel ihres Buches „Die Goldatmerin“ beruhe auf einer Meditationstechnik, die dazu beitrage, die eigene Mitte zu finden.

Wer das Werk noch nicht gelesen hat, sollte sich die Zeit nehmen. Zeit ist Gold und dieses Werk ist es sicher wert. Message an die Leser von der Autorin: „Lacht. Wenn ihr fertig seid mit Weinen“.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

 

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Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …

     … Lars und Uwe Hunsicker    Uwe und Lars Hunsicker

Der junge Autor Lars Hunsicker lebt im Saarland, wo er im Jahr 2004 auch zur Welt kam. Sein Papa Uwe Hunsicker ist ebenfalls seit 1970 Saarländer. Seit der Geburt seines Sohnes ist er leidenschaftlicher Geschichtenerfinder und -erzähler.

Lars steht ihm dabei tatkräftig zur Seite. Auch er denkt sich mittlerweile selbstständig Geschichten aus. Zum Schreiben sind sie ganz zufällig gekommen, Lars‘ Mama hatte die Idee, dass sie das Ganze auf Papier festhalten könnten. So entstand das erste Buch „Die wilde Clique“ und bald darauf die nächsten beiden Bücher.

Ganz neu erschienen ist das Werk „Die letzten Kreuzritter – Der Fluch der Gräfin“. Eine Legende Cover Kreuzritter neu 16.12aus der Heimat hat die beiden dazu bewegt über die Kreuzritter zu schreiben. Sie nutzten die Geschichte als Aufhänger, entfernten sich aber immer mehr von der Legende und blickten plötzlich auf eine ganz neue Handlung.

Das Duo ist voller Ideen und arbeitet an drei Büchern gleichzeitig. Wer sich von den beiden ein näheres Bild verschaffen möchte, sollte die Protagonisten Lars und Pastor Linder unter die Lupe nehmen, diese seien den beiden nämlich sehr ähnlich. „Warum das so ist, kommt im 2. Band“, erklärt Uwe Hunsicker, der sich mit dem Pastor identifizieren kann.

Hauptberuflich arbeitet der studierte Betriebswirt bei einer Kreissparkasse und würde sich, wenn er einen Wunsch frei hätte, mehr Zeit wünschen, um all die zahlreichen Ideen von Lars aufzuschreiben. Verständlich, wenn man sich den Wunsch von Lars vor Augen hält: „Durch den Kleiderschrank nach Narnia“.

Kreativität und Fantasie scheinen bei ihm unendlich zu sein. Vorbild für die zwei ist Terry Pratchett.

Sie wollen alle Kinder und Jugendlichen dazu ermutigen, die Reise ihrer Geschichten und Gedanken ebenfalls zu wagen und diese niederzuschreiben. Zudem wünschen sie den Lesern viel Spaß!

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

Werke:

Die letzten Kreuzritter – Der Fluch der Gräfin (Verlagshaus el Gato) – ab sofort im Handel!

Die Wilde Clique (Autumnus Verlag)

Neues von der Wilden Clique (Autumnus Verlag)

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Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …

… Liv Scales              Liv Scales

Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat einen Pendant, ein ToloT. Dieser Satz gewährt schon einmal einen ersten Einblick in Liv Scales Gedankenwelt. Wer hinter diesem Namen steckt? Eine bildschöne junge Autorin mit vielen Fähigkeiten und eigentlich ist das nur ihr Fantasiename – und Fantasie ist auch ihr Spezialgebiet wenn es um das Geschichten erfinden geht. Damit hat sie auch zuvor, gemeinsam mit ihrer Schwester begonnen.

Ihren ersten Roman verfasste sie mit zehn Jahren. Mittlerweile ist Liv 26 Jahre alt und bringt dieses Jahr ihr erstes Werk an die Öffentlichkeit: „ToloT: Gacokis Erbe“, ein Fantasyroman.

Liv wurde 1988 intolot_scribble2_4 Berlin geboren und liebte es schon als Kind, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Nach dem Durchlaufen eines Studiums wohnt sie derzeit noch mit ihrer Familie, bestehend aus ihrem Freund und ihrem kleinen Sohn, in Berlin. Auf die Frage welche Stadt sie sein würde, wenn sie eine nennen müsste, antwortet sie treu mit: „Berlin. Jung, modern und frech“. Aber es soll bald nach München gehen erzählt die ausgebildete Pilotin, die Luftfahrtsystemtechnik studiert hat, aber sich derzeit allein mit ihrem Werk beschäftigt.

Wenn man sie nach ihren Erwartungen und Wünschen in Bezug auf die Neuveröffentlichung befragt, wird schnell klar: sie ist sehr bodenständig. „Ich glaube für den Anfang freue ich mich wenn sich zehn Bücher im Monat abnehmen lassen“ sagt sie.

Neben dem Schreiben liest sie oder macht Sport. „Ich schreibe Fantasy aber lese vorrangig Krimis und Thriller. Ich brauche Spannung und dieses Kribbeln. Liebesromane und Kitsch geht bei mir nicht“ beschreibt sie.

Hätte sie einen Wunsch frei, würde sie sich wünschen dass ihr Werk verfilmt wird. Eins hat sie noch verraten: Die Hauptfigur habe einige Dinge mit ihr gemeinsam, aber das Werk beruhe größtenteils – allein auf ihre Fantasie. Alle, die mehr wissen wollen und neugierig sind, können Liv Scales auf der Leipziger Buchmesse antreffen. Dort wurde sie im Jahr 2013 auch auf den sympathischen Verlag aufmerksam und reichte ihr Manuskript ein.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

Werke

ToloT: Gacokis Erbe, Fantasyroman, April 2015

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Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …                                                         

Lucie Müller hat stets ein Lächeln im Gesicht und strahlt ihre Mitmenschen wie die Sonne an. Sie ist 1988 in Sri Lanka lucie müllergeboren und mit 9 Monaten von einem Schweizer Paar adoptiert worden. Aufgewachsen ist sie in Birmensdorf. Wenn sie neben dem Schreiben und der Arbeit Zeit findet, liest sie gerne, zeichnet oder schaut gerne Serien. Seien es historische Romane, Fantasy, wissenschaftliche Thriller oder spannende Biographien; sie kann nie genug dazulernen und Inspiration tanken. Sie achtet darauf immer im Wechsel Bücher auf Deutsch und Englisch zu lesen um in beiden Sprachen flüssig zu bleiben. Rebecca Gablé gehört zu ihren größten Vorbild-Autoren, ebenso Brandon Sanderson.

Wenn sie eine Stadt wäre, wäre sie gerne London: „cool und weltoffen“ sagt sie. Aber eigentlich sei sie wohl doch eher Zürich. Wo sie auch eine Zeit lang studiert hat, Rechtswissenschaften und Psychologie. Ihre typisch schweizerische Überpünktlichkeit können die Interviewer jedenfalls bestätigen.

Cover Kriegssinfonie Bd 1Auf die Frage, was ihr Wunsch sei, wenn sie jetzt einen frei hätte, antwortet sie: „Einen zusätzlichen Tag in der Woche“. Selbst unterwegs, in der U-Bahn und im Tram, nutzt sie jede Minute um zu schreiben. Mit ihrer Fantasy-Trilogie geht nun fast ein Jahrzehnt für sie vorüber. So lange ist sie schon mit dem Projekt110814_Kriegssinfonie_2.pdf beschäftigt. Angefangen hat sie mit 14, einfach mal so, aus Langeweile und inspiriert von „Herr der Ringe“. Es kam vor, dass sie mal eine Schreibblockade hatte, eine Art „Status quo“, wo sich ihre Werke herausgezögert hatten, aber als sie dann einen Vertrag in der Tasche hatte, hat sie wieder den Anschluss gefunden. Anzutreffen ist sie diese Jahr auf der Leipziger Buchmesse. Was sie ihre Leser wissen lassen möchte: Sie freut sich über Feedback und konstruktive Kritik, aber vor allem auch über die ganzen angefertigten faszinierenden Zeichnungen.

Ihr drittes Band zu Kriegssinfonie erscheint Ende 2015, wir dürfen uns auf spannende Intrigen und Auflösungen freuen, mehr verrät sie aber noch nicht.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

 

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24. Dezember

 

Heiligabend Adventskalender

 

 

„Dezember“

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“

(Erich Kästner)

 

So viele Dinge spuken mir im Kopf herum, doch jetzt sitze ich hier und weiß nicht so richtig, wo ich anfangen soll.
Auf jeden Fall möchte ich mich bedanken. Bei jedem Leser, jeden Blogger und jeden Fan, den wir in den vergangenen zwölf Monaten erreichen konnten. Ich hoffe sehr, dass wir euch mit den Geschichten und Büchern, die wir in diesem Jahr veröffentlicht haben, berühren konnten. Dass wir euch Freude bereiten konnten, euch mitnehmen konnten auf Reisen in die verschiedensten Gebiete. Ob nach Raukland, nach Etenya, nach Mary Island, Zimazans – ob mit nach München oder Berlin. Jeder unser veröffentlichten Titel wurde mit viel Herzblut vonseiten der Autoren geschrieben und von uns produziert.

Noch ist nicht alles perfekt. Das wissen wir. Immer wieder verstecken sich zum Beispiel Fehlerteufelchen und das so geschickt, dass sie es schaffen, trotz mehrfachen Korrekturlesens bis in die Druckerei zu kommen. Das ist ein Phänomen, das mir noch ziemliches Kopfzerbrechen bereitet und an dem wir unbedingt im kommenden Jahr arbeiten müssen. Aber wir haben in 2014 so viel erreicht, dass der Rückblick insgesamt positiv ist.

Ganz besonders möchten wir uns bei unseren Autoren bedanken. Ohne die gute Zusammenarbeit mit euch, wären die gemachten Erfolge nicht erreichbar gewesen.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames, erfolgreiches neues Jahr, aber heute und hier wünsche ich jedem Leser dieses Blogs

Friedsame Weihnachtstage!

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22. Dezember

 

 

22.12

Ein leckeres Rezept hat heute Sabine Tetzner, Autorin von „Der Rosenbaum“ für euch zusammengestellt. Viel Spaß beim Nachbacken.

 

Lucias Plätzchen

 

Zutaten:

250g Butter

100g Puderzucker

1 Pck. Vanillezucker

250 g gesiebtes Mehl

100 g Vanille-Puddingpulver

 

Zubereitung:

Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren. Gesiebtes Mehr und Puddingpulver hinzugeben. Den Teig zu kleinen Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit einer Gabel flachdrücken, damit ein Muster entsteht. Die Plätzchen, die hell bleiben sollen,  8 – 12 min bei 180 – 200 Grad backen. Nach dem Backen vorsichtig vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Viel Spaß und guten Appetit!