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Gewinnbekanntgabe

Unsere Praktikantin Olga hat den ganzen Vormittag heute gewirbelt und die vielen, vielen Stimmen ausgewertet und die Gewinner gezogen.
Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken, die gestern mitgemacht haben.
Mir hat es viel Spaß bereitet eure Kommentare zu lesen und ich drücke mir und euch die Daumen, dass wir weitere fünf Jahre durchhalten.

 

Aber jetzt gehts los. Ich mache es auch ganz unspektakulär 😉
Die Gewinner sind :
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Herzlichen Glückwunsch Caren!

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Herzlichen Glückwunsch Alva!

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Herzlichen Glückwunsch Stefanie!

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Herzlichen Glückwunsch Bianca, du Glückskind!

 

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Herzlichen Glückwunsch Corinna!

 

Bitte sendet mir bis Ende der Woche eure Adressen per mail an kontakt@verlagshaus-el-gato.de zu, damit ich eure Geschenke absenden kann.

Allen Nichtgewinnern kann ich nur sagen: Bitte seid nicht traurig, es kann immer nur einer gewinnen. Schaut immer mal wieder bei uns vorbei! Das nächste Gewinnspiel startet übrigens direkt auf der Buch-Berlin. Dort gibt es wieder glitzer-glitzer und eine schöne Tasche … *pscht* mehr wird nicht verraten.

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Wir feiern Geburtstag – mit euch

Genau am 1. November 2011 stand ich auf einmal vor der Entscheidung: allein weitermachen oder nicht. Ich habe mich fürs Durchhalten entschieden und darf heute voller Stolz den fünften Geburtstag des Verlages feiern.
Fünf abenteuerliche Jahre liegen hinter uns. Fünf Jahre in denen wir unendlich viel gelernt haben, unter anderem: ich über mich selbst, über Bücher (logisch), über die Buchherstellung (noch logischer) und über Menschen im allgemeinen sowie Autoren im Besonderen.

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Es gibt Autoren, von denen ich mich im Laufe der Zeit wieder getrennt habe, einfach weil die Chemie nicht stimmte oder die Erwartungshaltung nicht passte. Es gibt aber auch Autoren, die mir regelrecht ans Herz gewachsen sind, wir über die geschäftliche in eine freundschaftliche Beziehung übergegangen sind. Vor drei Jahren sagte mir mal eine Autorin, dass ich aufhören solle, den Verlag und seine Autoren wie eine Mutter und ihre Kinder zu betrachten, dass ich aufhören soll, so sozial zu denken und professioneller werden soll.
Ich hoffe, dass ich professioneller geworden bin – aber dennoch das Spagat geschafft habe, sozial zu bleiben.
Unser Verlagsberater meinte vor nicht allzu langer Zeit zu mir, dass ich es mit meinem Angebot nicht schaffen werde, bei den Großen mitzuspielen. Will ich das?

Bevor ich jetzt jedoch anfange philosophisch zu werden, möchte ich euch den eigentlichen Grund dieses Beitrages erzählen.

Wir wären nicht da, wo wir jetzt sind, wenn wir nicht euch und so tolle Autoren im Verlag hätten.
Ihr die Leser, Käufer, Blogger, Rezensenten – ihr seid es, die meine tägliche Motivation darstellen, das Beste aus den eingesandten Manuskripten zu machen und schöne Bücher zu produzieren.
5 Jahre ist der Verlag jetzt alt und wir möchten den 1. November gemeinsam mit euch feiern.

Natürlich freuen auch wir uns über Geschenke von euch (wer ja gelogen, wenn ich was anderes behaupten würde) – aber ich habe mir überlegt, dass wir uns bei euch bedanken. Für eure Treue uns hier auf der Website zu folgen, auf Facebook, Twitter und dem Podcast.

Was wird euch erwarten?

Haltet am 1. November die Augen offen – ich verlose für jedes Jahr des Bestehens zu einer bestimmten Uhrzeit ein Geschenk. Also zu fünf vollen Stunden. Was es konkret ist, verrate ich jeweils zur entsprechenden Uhrzeit auf Facebook. Likt unsere Facebook-Seite, damit ihr nichts verpasst, kommentiert das Geschenk, was euch gefällt und dann drückt euch selbst die Daumen.

Rechtliches – auch das muss sein

Die jeweiligen Gewinner werden am 2. November hier auf der Website in einem separaten Beitrag genannt.
Danach haben sie eine Woche Zeit, mir per Mail ihre Adressen für den Versand der Geschenke zu nennen. Bekomme ich keine Mail rückt ein anderer Gewinner nach.
Eine Barauszahlung der Geschenke ist ausgeschlossen.
Die Teilnehmer an der Geburtstagsparty müssen mindestens 18 Jahre alt sein.

Ich bin schon sehr gespannt, was ihr zu den Geschenken sagt und ob sie euch gefallen.
Also lasst uns eine Party feiern!35024238

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Fangt den Jacky

So lautet der Name unseres kleinen Pfingstgewinnspiels.

Wer oder wohl besser was ist Jacky?
Jacky

Das ist er, der kleine Flitzer von Viola. Versehen mit dem Logo des Verlages, wird er von uns liebevoll Jacky genannt.

Er ist der Hauptdarsteller während des Pfingstwochenendes. Viola düst mit ihm einmal quer durch … pscht, nicht zu viel verraten. Aber sie bleibt in dem Bundesland, in dem sie lebt. So viel darf ich euch sagen. Wer Jacky auf den Straßen des bewussten Bundeslandes sieht, zückt schnell sein Handy und schickt uns ein Foto mitsamt Ortsbezeichnung.

Wir werden täglich einen oder eine Gewinnerin verlosen, die sich über Bling-Bling (Ohrringe mit Katzenmotiv), Katzenlesezeichen

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oder über geistige Kost wie ein Print von Cor des Rosa Tochter oder Luftpost zwischen Tag und Nacht oder ebooks freuen dürfen.

Je mehr ihr diesen Beitrag teilt und euren Freunden von unserem Gewinnspiel erzählt oder schreibt, desto größer ist die Chance Jacky zu finden. Also:

                                     Findet Jacky!

Sendet eure Fotos an kontakt@verlagshaus-el-gato.de oder auch an viola@verlagshaus-el-gato.de

Wir sind schon sehr gespannt und wünschen euch sonnige Pfingsten!

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13. Dezember

13.12

Unser heutiger Adventskalender-Beitrag kommt von Claudi Feldhaus. Nachstehend findet ihr eine kleine Leserpobe aus ihrem Roman Familie, Liebe und andere Sorgen.
Gleichzeitig ist heute wieder ein Tag, an dem ihr etwas gewinnen könnt.

zwölf

Bei diesem Schwur blieb ich. In den nächsten Wochen brachte ich das Kind jeden Morgen zur Schule, flog dann per Bahn zur Arbeit, wo ich ohne Pause Akten bearbeitete, Anrufe annahm, mir die Sorgen der Chefin anhörte, mit Lieferanten stritt und zwischendurch auch die Kotze von Loras Baby wegwischte – die uns immer öfter besuchte. Nachmittags holte ich Basti immer häufiger bei Sandy und dem braven Janosch ab. Zuhause kontrollierteich seine Hausaufgaben und unterschrieb seine stets guten Noten. Vor allem Mathe lag ihm – genau wie seinem Vater! Die Therapie bei Dr. Schlüssel war meine Gelegenheit joggen zu gehen. Dem ging ich bei Wind und Wetter nach, denn den Vertrag im Fitnessstudio hatte ich aus Geldmangel kündigen müssen. Ich richtete Basti darauf ab, mir im Haushalt zu helfen. Er lernte Betten beziehen, Sockenmemory, Geschirr abtrocknen. Bald sah er von allein, wenn die Blümchen Durst hatten oder das Regal mal abgewischt werden musste. Ich meldete ihn zu Karate-Kursen und zum Fußballspiel an. Sandy half ich, ein Bildungspaket zu beantragen, woraufhin auch Janosch mit zum Sport konnte.

Ende September feierten wir Bastis zehnten Geburtstag mit großem Pomp. Sabine schickte uns unangemeldet eine riesige Überraschungstorte. Ich vermied es, sie anzurufen. Das Kind wusste von allein, wie man ein Telefon bedient. Wir grillten auf der Wiese vor dem Haus. Ich war nicht sicher, ob wirklich alle der anwesenden Kinder Freunde von Basti waren. Aber er schien alle zu kennen. Er war beliebt – genau, wie sein Vater es in der Schule gewesen war. An den Wochenenden unternahmen wir fast immer etwas mit Janosch. Er war nicht der Hellste, aber er schien wirklich ein liebes Kind zu sein. Sandy und ich gewöhnten uns bald an, zum arabischen Gemüsehändler unseres Vertrauens zu gehen und uns frische Zutaten, Kräuter, Gemüse und viel Obst zu leisten. Davon kochten wir für uns und die Kinder.

Damit versuchte ich, mein Gewissen zu beruhigen.

Basti aß in der Schule und ich hoffte, dass die Speisen dort halbwegs gesund waren und er daraus seine Vitamine beziehen konnte. Zuhause bekam er Obst und ab und zu raffte ich mich auf und bereitete ihm abends eine Gemüsepfanne aus Tiefkühlkost zu. Oft reichte das Geld dafür aber nicht. Wenn ich tagsüber im Büro etwas aß, dann Mikrowellenfraß oder belegte Brote. Mein gesunder Lebensstil musste dem Fakt weichen, dass das Kind ständig neue Hosen, Schuhe und andere Klamotten brauchte, weil es Wachsen am besten beherrschte. Basti blühte regelrecht auf, wenn er mit Janosch spielte. Er war zweifelsohne der dominantere in der Beziehung und gefiel sich in der Rolle des Welterklärers, auch wenn er das meiste erfand. Amüsiert darüber ließ ich ihn reden. Die Kindheit war dazu da, Dinge zu sagen wie: „In Lappland wohnen die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen“ oder: „Eine Gebärmutterist die Chefin in einem Geburtshaus“ oder „Bevor sie heiraten, müssen Mann und Frau erst gründlich prüfen, ob sie mit allen wichtigen Teilen zueinander passen.“

Philip fing ein paar Wochen nach unserem Aufeinandertreffen im Soda an, mir Textnachrichten zu schicken. Da er mit mir flirtete, konnte ich mich wohl nicht allzu sehr daneben benommen haben. Ich antwortete, sobald ich Zeit und einen freien Kopf hatte. Er schrieb immer sofort zurück. Ich fragte mich, ob ihm klar war, dass ich mich nicht mit Absicht rarmachte. So oder so – es schien gut anzukommen. Schlussendlich tat es meinem Selbstbewusstsein ziemlich gut. Nachdem ich mich für Orgasmen nicht mehr genug entspannen konnte, war dies das einzige, was mir noch etwas natürliche Röte ins Gesicht trieb. In Ermangelung von Sport und sexueller Betätigung hatte ich mehr als eine Wohlstandsrundung bekommen. Ich trug eine Körbchengröße mehr Brust herum und immer öfter Oberteile, die den Bauchspeck kaschierten. Meine Hosen spannten am Bund, doch meine Beine waren schlank geblieben, da ich wenigstens das Treppensteigen beibehalten hatte. Mir graute zu sehr vor dem Dezembertermin bei Dr. Schmidtlein, also sagte ich schon Ende Oktober ab.

Um nachts nicht von meinem verkorksten Seelenzustand träumen zu müssen, besorgte ich mir Schlafmittel. Erst nahm ich Baldrian, dann zusätzlich Hustensaft und schließlich trank ich vor dem Zähneputzen einen Kräuterlikör. Als ich mich auch daran gewöhnt hatte, stibitzte ich Bastis Tabletten, die er hingegen immer seltener einnehmen wollte. Im Herbst lösten wir endlich Yannicks Wohnung auf, die von sozialen Einrichtungen fast völlig leer geräumt worden war. Ich war überrascht, dass der Vermieter sich gnädig zeigte und keine Renovierung der Wohnung von mir verlangte. Dafür durfte er aber auch die Kaution behalten, die mein Bruder vor Jahren bezahlt hatte.

Eines Tages flatterte ein Schreiben von Herrn Seifert, dem Notar, ins Haus, worin er uns über Yannicks Erbe aufklären wollte, was ich erfolgreich verdrängt hatte. Wie befürchtet konnte Basti bestenfalls dessen Schulden bekommen. Eswar nicht ganz einfach ihm zu erklären, dass er nicht die Pflicht hatte, irgendwann die Schulden seines Vaters abzubezahlen.
„Aber du hast doch auch die Pflicht, dich um mich zu kümmern!“, argumentierte er.
„Basti, du hast keine Schuld! Du bist mein Neffe und ich habe dich lieb!“ Von mir selbst überrascht, sah ich ihn durchdringend an. Dann drückte er mich ganz fest und weinte das erste Mal seit Wochen.

Anfangs meldete sich Sabine ab und zu. Sofort reichte ich den Hörer an Basti weiter der ihr erzählte, wie viel Spaß er hätte und dass wir dieses Wochenende schon was vorhätten, Markus ihn also nicht zu holen bräuchte.

Erzähl es ihr! Sag ihr, dass ich klarkomme! Sag ihr, dass du glücklich bist!! Dann erzählt sie es Markus … feuerte ich ihn in Gedanken an – mit tiefster Genugtuung.

Der November war überaus sonnig und trocken geblieben, es regnete nur selten und das wirkte sich äußerst positiv auf die Laune aller Berliner aus, besonders auf die meiner Chefin. Sie lud mich spontan zum Mittag ein: „Sie leistn wirklich ganz hervorragende Arbeit“, begann sie.
Aber???
„Freut mich, wenn Sie zufrieden sind“, antwortete ich verlegen.
„Ich komme am besten gleich zur Sache, lange Reden sind nich mein Ding!“
Oh nein!
Lora war in den letzten Wochen häufig zu Besuch gewesen, mittlerweile ohne Baby, da sie abgestillt und es bei ihrer Mutter abgestellt hatte. Sie verteilte Winks mit dem Zaunpfahl, dass sie bereit wäre, sofort wieder anzufangen und sich ganz klar von mir bedroht fühlte. Was sollte aus mir werden? Ich hatte ein bisschen was gespart, aber das würde nicht lange für mich und Basti reichen. Dann bliebe uns nur noch Hartz IV! Aber dafür müsste ich zusätzlich dem Klatschblatt um meine sexy Geschichten kündigen. Doch diese zu schreiben war das einzige halbwegs Kreative, wozu ich in letzter Zeit fähig war. Aufgrund meines fehlenden Sexuallebens tobte ich mich beim Schreiben dieser Texte aus, und die waren mittlerweile als qualitativ hochwertig zu bezeichnen! Meinte jedenfalls meine Redakteurin.
Jedes Zahnrad im Getriebe meines Hirns ratterte auf Hochtouren.
„Frau Feldheim … was würdn Sie davon haltn, wenn Sie für immer bei uns bleiben?“, sagte die Chefin dann freundlich.
Waaaaaas? „Oh?“, stieß ich hervor.
„Ich möchte, dass Sie ab jetzt eine Vollzeitstelle im Büro abdecken. Dann kann ich tagsüber ein bisschen zu den Standorten fahren und die Abläufe überwachen und Lora wird als junge Mutter sicher froh sein, nachmittags frei zuhaben.“
Inerster Linie wird sie angepisst sein!
Die Chefin las meinen Blick falsch und rief dann schnell: „Ach ja, Sie würden natürlich mehr Gehalt bekommen!“
Es dauerte einen Moment, bis ich mich gesammelt hatte. Wieder einmal hatte ich ihren Tonfall falsch eingeschätzt.<
„Prinzipiell wäre ich von dieser Idee sehr angetan!“, meinte ich dann, „Wie wären denn die Arbeitszeiten?“
„Was halten Sie von 9.30 -18 Uhr mit Pause? Lora könnte vor Ihnen kommen und schon mal alles vorbereiten.“
Herrje, wird die angepisst sein …!
Mein Hirn ratterte wieder: Wie sollte ich in Zukunft Bastis Therapie legen? Oder würde er allein hingehen? So verknallt, wie er in Dr. Schlüssel war, wäre das sicher das kleinste Problem. Und Joggen war sowieso schlecht für die Knie.
„Ich möchte das zuhause absprechen und sage Ihnen Bescheid!“, lautete meine Antwort. Tief in meinem Herzen hoffte ich, dass dies ein Zeichen war: Die ganze Arbeit hatte sich gelohnt, ich würde klarkommen!

Noch mehr verstand ich es als positives Zeichen des Universums, als die Chefin mir zum Feierabend einen Scheck überreichte. Dies sei ein kleiner Bonus für mich. Es waren 1500,00 Euro und genau so viel schuldete ich Markus noch dafür, dass er damals die Beerdigung meiner Mutter bezahlt und später auch die Anzahlung der Beisetzung meiner restlichen Familie vorgestreckt hatte. Ohne lange darüber nachzudenken, suchte ich eine Bank auf und ließ den Betrag auf sein Konto gutschreiben. In den Betreff schrieb ich: Danke für die jahrelange Unterstützung. Ob er mir wieder nur „Gerne“ antworten würde? Nichtsdestotrotz würde er wissen wollen, woher ich das Geld hätte und mich kontaktieren. Es wäre der allerbeste Beweis, dass ich großartig zurechtkäme und dass ich wieder die unabhängige kreative Frau war, in die er sich verliebt hatte. Ihm würde klar werden, was für ein Idiot er gewesen war unddann könnten wir uns wieder zusammenraufen!

Ich trat aus der Bank, fühlte mich erfolgreich und auch ein bisschen hübscher als heute Morgen und lief zur nächsten Tram Station, als ich Markus aus seinem Opel steigen sah. Er hatte soeben auf der gegenüberliegenden Straßenseite eingeparkt. Er trug Jeans, ein gut sitzendes asphaltgraues Hemd und eine Winterjacke unter dem Arm, die ich nicht kannte. Dann lief er zur Beifahrertür und öffnete sie einer Frau. Es traf mich wie ein Stöckelschuhtritt ins Herz. Sie war ein feenartiges Wesen, mit dunkelblondem Haar und langen Beinen. Ganz so groß wie ich war sie nicht, dafür aber viel dünner als ich es je war. Sie schenkte ihm ein bezauberndes Lächeln, zog ihre etwas zu große Nase kraus und ihr Alabasterhautgesicht strahlte verliebt. Noch bevor ich mich hätte verstecken können, hatte Markus mich erblickt. Er sah genauso erschrocken aus wie ich. In diesem Moment nahm sie seine Hand und kuschelte sich an seinen Oberarm. Dann erst bemerkte sie, dass er zu mir herüber blickte. Ich sah ganz genau, wie ihr Himbeermund ein „Kennst du die Dicke dahinten?“ formte. Meine Tram fuhr vor. Ich erkanntedie einzige Möglichkeit, mich nicht mit ihnen unterhalten zu müssen.

Auch wenn es restlos unfreundlich war, ignorierte ich Markus eindeutige Handbewegung und stieg ein. Als die Bahn kurz darauf wegfuhr, lächelte ich ihn freundlich an. Er sah wütend aus. Dann fiel mir ein, dass er morgen auf seinem Konto das Geld finden würde. Er würde denken, ich hätte es, nachdem ich die beiden gesehen hatte, zusammengekratzt und überwiesen. Er würde denken, es sei meine Art, mich auf ewig von ihm loszusagen und nicht, wie ich gehofft hatte, ihnzurückzugewinnen. Während Tränen der Enttäuschung an meinem porösen Gesicht herunter sprudelten, tippte ich eine SMS:
Sorry, ich hatte es nur so eilig …
Aber ich löschte sie. Sie war weder glaubwürdig noch würdevoll – genau wie ich!

Basti wartete heute zuhause auf mich.

Anstatt mich wie sonst fröhlich zu begrüßen, erkannte er sofort, dass ich geweint hatte. Wie uns auffiel, weinte ich immer noch. Nachdem er mich fünfmal gefragt hatte und fast anfing selbst zu heulen, flüsterte ich: „Ich weine, weil ich so dumm war.“ Damit war für ihn natürlich überhaupt nichts erklärt.
„Weißt du … ich, hatte heimlich die Hoffnung, mich irgendwann mit Markus auszusöhnen. Als er dich damals hergebracht hatte, war mir aufgefallen, dass ich ihn zurückwill.“
„Und warum hast du ihm das nich gesagt?“ fragte das Kind sichtlich erfreut.
„Ich wollte nicht, dass er zurückkommt, weil ich mit dieser neuen Situation nicht klarkomme. Ich wollte, dass er wieder mein Partner wird, nicht mein Versorger.“
„Klarkommen?“
„Ich glaube, mittlerweile tu ich das, nicht zuletzt, weil du und ich so super zurechtkommen.“
Basti fühlte sich nun auch sichtlich geschmeichelt. Sollte ich ihm sagen, dass ich der Meinung war, wirklich Glück mit ihm gehabt zu haben? Seine Geschwister waren mir immer hyperaktiv und ungezogen vorgekommen. Er hingegen war so lieb und pflegeleicht und wirklich schon sehr weit für sein Alter. Aber das konnte ich ihm ja schlecht sagen!
„Markus will doch auch zurück. Ganz bestimmt!“, unterbrach Basti grinsend das innere Mono-Lob.
Ich lächelte verlegen. Nach einem tiefen Seufzer berichtete ich, was ich vorhin gesehen hatte. Dass Markus jetzt eine Märchenprinzessin spazieren fuhr und sich wohl kaum von ihr wegen mir trennen würde, nachdem ich ihn aus meinem Leben gekickt hatte. Außerdem, und ich gab mir große Mühe, Basti das so einfach wie möglich darzustellen, hätten Markus und ich nach wie vor diese verschiedenen Ansichten, was die Erziehung eines Kindes und die Rollenverteilung anging, wegen denen wir uns eben immer wieder gestritten hatten. Diese Reibungspunkte wären nach wie vor aktuell und die hätte er mit der Neuen sicherlich nicht. So unterwürfig, wie die gelächelt hat, dachte ich, würde die sich sicher auch ziemlich wohl in ihrer Rolle als Hausfrau, Mutter und Parasit fühlen.
„Hm, das ist natürlich Mist …“, stellte Basti fest.
„Riesengroßer Mist!“, bestätigte ich.
Dann saßen wir noch eine Weile schweigend auf dem Sofa und verabschiedeten uns still von dem Gedanken, Markus wieder in unseren Haushalt aufzunehmen.

Wie ich geahnt hatte, war Basti mit meiner neuen Arbeitszeitregelung einverstanden. Vor allem hieß das für ihn, dass bald mehr Geld zur Verfügung stand. Ich verkniff mir, ihm zu erklären, dass ich mir deswegen noch lange keine Zooausflüge oder große Fressen in den hiesigen Fast-Food-Lokalen leisten konnte. Er würde schon früh genug merken, dass ich wirklich nicht wie Sabine war. Jetzt fiel mir ein, dass die schon lange nicht mehr angerufen hatte. Die Feen-Freundin von Markus musste also bereits zuhause vorgestellt worden sein und sicherlich hatten alle befunden, dass sie so viel besser zu ihm passte als ich! Nach dem Sandmann ging Basti von selbst Zähne putzen und machte sich bettfertig. Ein braves Kind!

Wurde ich jetzt auch so wie diese Mütter, die ihr Kind für das beste, klügste und liebste hielten? Wie auch immer! Basti war nun mal das Beste, Klügste und Liebste. Anna und Yannick hatten ganze Arbeit geleistet!

Die nächsten Tage schneite es drei Flocken, woraufhin die Berliner S-Bahn brachlag. Ich hatte keine andere Möglichkeit, als darauf zu vertrauen, dass Basti ohne mich zur Schule ging, denn mit meiner Ausweichverbindung zur Arbeit – der Tram – war ich mindestens 20 Minuten länger unterwegs.
„Ich geh doch gern zur Schule!“, beruhigte mich Basti.
„Ich hoffe, das bleibt auch so“, rief ich, als ich ihm seine Brotbox gab.
„Doch ja! Die neue Schule is okay! In meiner alten war die Kunstlehrerin aber netter. Die jetzt ist schon so alt, die weiß nich mehr, wie man mit Kindern umgeht“, erzählte er mir, während ich ihm seinen Schal umband. Wusste ich doch auch nicht … und bis jetzt lebst du noch!

Wir teilten uns den Fahrstuhl und trennten uns vor dem Haus. Basti drückte mich zum Abschied ganz fest und flitzte dann durch den noch schummrigen Park in Richtung Schule. Es war der 1. Dezember und mein erster Vollzeit-Arbeitstag.

Ich vergaß Nikolaus und kaufte dafür, vor lauter schlechtem Gewissen, zu Weihnachten die Spielkonsole und das Taschenmonsterspiel, die Basti immer anhimmelte, wenn wir am Elektronikgeschäft vorbeischlenderten. Mein Konto wies zum ersten Mal in meinem Leben ein dickes fettes Minus auf und mir wurde so schlecht, als ich das sah, dass ich mich weigerte, den Stand vor dem neuen Jahr noch mal aufzurufen. Doch als Basti das Ding an Heiligabend auspackte – wir saßen mit Sandy, Janosch und ihren beiden Mädchen, Renata und Sabrina, in meinem Wohnzimmer – da leuchteten seine Äuglein heller als die kitschigen Lichtfiguren, die gegen meinen Willen ins Fenster gestellt worden waren. Basti schaltete das Gerät ein und war für den Rest des Jahres ausgestellt. Silvester hütete Sandy ihn und seine Konsole, da Margitta, meine Chefin, die ich jetzt duzen durfte, Hilfe bei der Überwachung des Gala-Buffets brauchte. Als ich um 4 Uhr morgens heimkam, war die Wohnung leer und roch noch immer nach Räuchermännchen.

Meine Beine schmerzten. Ich wickelte mich in die Kuscheldecke auf dem Sofa und dachte daran, wie oft ich darauf tollen Sex mit Markus gehabt hatte. Die Neue. Ob sie besser war als ich? Tränen rollten über mein dick geschminktes Gesicht. Ich hätte jetzt gern Basti da gehabt und ihn umarmt. Aber zum Glück, denn er sollte nicht schon wieder mein Trostpflaster gegen Liebeskummer sein, schlief der zwei Straßen weiter in der plüschigen Wohnung von Sandy. Ich sah ihn vor mir, wie er da auf der Luftmatratze neben Janoschs Bett lag, die Konsole fest umklammert wie ein Kuscheltier und alle paar Minuten kurz schnarchte. Er fehlte mir.

Am 2. Januar meines 26. Lebensjahres ging das erste Vollzeitgehalt auf meinem Konto ein und verwandelte mein Trübsal in einen Anflug sehr guter Laune, der bis zu meinem Geburtstag Ende Februar anhielt.

Wie hat euch diese kleine Leseprobe gefallen? Falls ihr wissen wollt, wie es weitergeht, könnt ihr das Print oder e-Book überall im Buchhandel, online oder direkt im Verlag bestellen.

Unsere heutige Gewinnspielfrage lautet:

Was bedeutet für dich Weihnachten?

Aus allen unten ins Kommentarfeld eingetragenen Antworten verlosen wir ein handsigniertes Exemplar von Familie, Liebe und andere Sorgen.

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Wir wünschen euch viel Glück.

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unser allererster Adventskalender

Im vergangenen Jahr habe ich bei einer wundervollen und engagierten Bloggerin am Adventskalender teilnehmen dürfen, und das hatte mir so viel Spaß gemacht, dass ich mich spontan entschlossen habe, gemeinsam mit der Community Buch-Talk einen eigenen Adventskalender zu starten.

Spontan bedeutete in diesem Fall, dass wir erst Mitte November mit den Vorbereitungen begonnen hatten, Sponsoren mussten gefunden werden und natürlich auch Teilnehmer.
Um so mehr freue ich mich, dass Viola von Buch-Talk das Unmögliche möglich gemacht hat, und alle Teilnehmer schon in den Startlöchern stehen.

Euch erwarten ab morgen 24 Tage lang, zauberhafte Geschichten, Rezepte und Anleitungen rund um das Thema Weihnachten.

teilnehmende Blogs
teilnehmende Blogs

Es ist uns ebenfalls gelungen 24 Sponsoren zu gewinnen, die uns zahlreiche Gewinne für euch zur Verfügung gestellt haben.
Hauptsächlich Buchfans werden hier auf ihre Kosten kommen, da ein Großteil unserer Sponsoren aus der Buchbranche stammt.

Lasst uns doch mal reinschnuppern in die tollen Gewinne.

Michael Haitel spendiert gleich am morgigen 1.Advent 10 Kilogramm Buch. Na, wenn das nicht ein gelungener Auftakt ist. Die langen Winterabende können kommen.

Von der Weihnachtsmesse aus Bremen habe ich das Geschenk für den 2.Dezember mitgebracht und es richtet sich speziell an die Bremer, respektive im Umland lebende Leser. Verspannungen haben ab sofort keine Chance. PS Massage & Wellness sponsert zwei Massagegutscheine. Der erste gilt für eine 30-min. Massage und der zweite für 45 min.

Der Gewinner des dritten Dezember darf sich auf Madame von Wutz freuen. Diese besondere Dame ziert den Jahreskalender des Monika Fuchs Verlages und ist bei mir bereits eingezogen. Der Kalender ist mit sehr viel Liebe und Witz gestaltet und wird dem Gewinner mit Sicherheit viel Freude bereiten.

Das Geschenkt des vierten Dezembers kommt von Sandra Uschtrin und wird besonders Autoren und Lektoren erfreuen. Sie spendiert zwei ihrer witzigen Frühstücksbrettchen.

Am 5. Dezember gibt es ein Kinderkochbuch zu gewinnen, gesponsert von Marlies Hanelt.  Mithilfe diesen tollen Kochbuches werden die süßen Leckerein sicher gut und vor allem kinderleicht gelingen.

Auf den 6. Dezember freue ich mich schon sehr, denn hier gibt es ein Bastelset/Kreativset von Anjas Bastelblog zu gewinnen. Dieses Anhängerset ist gerade jetzt in der Weihnachtszeit eine schöne Ergänzung, damit jedes Geschenk stilvoll mit dem Namen seines Empfängers versehen werden kann.

Am 7. Dezember könnt ihr von Alina Stoika das E-Book „Im Namen des Vaters“ gewinnen.

Am 8. Dezember verlost das KunstHandwerk aus Bad -Hersfeld einen tollen Präsentkorb mit Beautyartikeln, bestehend aus: Glycerinseife Winterzeit, Badepralinen und einer fix einziehenden Handcreme Mousse de Champagne.

Am 9. Dezember stellt Hilde Möller das Buch „Leben“ zur Verfügung.

Der 10. Dezember hält etwas für die Naschkatzen für uns bereit. Der Gewinner darf für 20 Euro bei MySwisschocolade einkaufen. Njammi leckere schweizer Schokolade, die hätte ich auch gern. Besonders toll finde ich, dass man auf dem Shop seine eigene Schokolade kreieren kann. Zum Beispiel eine Feuerwerkschokolade oder eine Kindergeburtstagsschoki mit Gummibärchen oder auch eine Schmetterlinge im Bauch-Schoki.

Am 11. Dezember spendiert die Edition Oberkassel ihr Buch „Desert Heaven“.

Am 12. Dezember kann sich der Gewinner über einen Jahresplaner 2014 und eine Juwelo Kerze gesponsert von Viola Kreilaus freuen.

Am 13. Dezember gibts gleich zwei Bücher, gesponsert vom Oldigor Verlag zu gewinnen. Einmal wird es das Buch „Glossem 2“ und einmal das Buch „Brombeerliebe“ sein.

Am 14. Dezember gibts eine Kleinigkeit von uns, nämlich „Friedolin und die Chaoskinder“ Ein schönes Vorlesebuch ab 7 Jahre unserer Autorin Daniela Wanninger.

Am 15. Dezember kommt ein richtiger Kracher daher. Und zwar schenkt der BVjA dem Gewinner eine kostenlose Jahresmitgliedschaft. Junge Autoren werden besonders von dieser Verbandsmitgliedschaft profitieren und wir hoffen auf rege Teilnahme aus diesem Kreis.

Am 16. Dezember spendiert ein weiterer Kollege, Jürgen Eglseer von Amrûn, das Buch „Ghostbound“.

Ein weiteres Buchgeschenk wartet am 17. Dezember auf den glücklichen Gewinner. Juliana Fabula spendiert das E-Book „Scáth Solaas-Schattenlicht“.

Am 18. Dezember gibt es das Buch „Die Tuchhändlerin“, gesponsert von Jennifer Zahn.

Am 19. Dezember gibt es etwas Besonderes für die weiblichen Leser. Und zwar das Wimpernverlängerungsserum Xleyelash von Swisscare, bereitgestellt von Fit for Beauty. Brüchige und kurze Wimpern ade, Dank Xleyelash.

Ein weiteres Buch wird uns am 20. Dezember von Rainer Buck zur Verfügung gestellt. Und zwar heißt es „Aljoscha“.

Wir nähern uns dem vierten Advent und die Geschenke, die jetzt kommen, sind wirklich der Hammer.
Am 21. Dezember wartet der Transit Verlag mit einem besonderen Schmankerl auf. Der Gewinner darf sich ein Marlene Dietrich Album ins Bücherregal stellen.

Am 4.Advent und 22. Dezember spendiert Jessica van Oettingen eine zauberhafte Kette, die gerade in der Weihnachtszeit sowie zu jeder anderen Jahreszeit jedes Kleidungsstück und dessen Trägerin verschönt. Weiteren Schmuck und nähere Infos erhaltet ihr direkt auf Jessicas Website.

Am 23. Dezember gibt es einen digitalen Walkman von der Postbank zu gewinnen. Ich habe leider noch nicht in Erfahrung bringen können, von welcher Marke er ist.

Und nun ist schon der 24. Dezember und letzter Tag unseres Adventskalenders gekommen.
Der Drachenmond Verlag beschließt den Reigen und verlost ein Buchpaket, bestehend aus 6 Titeln aus seinem Sortiment.

Wir hoffen, dass ihr viel Freude mit unseren Aktionen habt, dass ganz viele Leser mitraten und mitmachen und wir mit unseren kleinen Geschenken viel Freude bereiten dürfen.
Morgen könnt ihr den ersten Beitrag auf dem Blog von Michael Haitel lesen und ihr dürft schon sehr gespannt auf sein erstes Kalendertürchen sein.

Adventskalender

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Die Gewinner unserer Fotoaktion stehen fest

Einen Monat lang hattet ihr Zeit – einen Monat lang lief unsere Aktion „Mein bester Freund und ich“
Ich gebe zu, dass wir uns über mehr Beteiligung gefreut hätten. Die Fotos, die uns erreicht haben, sind jedoch absolut wundervoll und zeigen, wie wichtig den Einsendern ihre beste Freundin/ihr bester Freund ist.

Gleichzeitig lief mit dieser Aktion eine Sonderpreisaktion für das E-Book Rauklands Sohn, die ebenfalls gestern zu Ende ging.

Zu gewinnen gab es zwei Kinogutscheine, ein Exemplar Rauklands Sohn inkl. E-Book sowie ein Paar Buchstützen mit dem Verlagslogo.

Nachstehend zeige ich euch die Gewinnerfotos und bitte die jeweiligen Gewinner, ihre Adressen an kontakt(at)verlagshaus-el-gato.de zu senden

Die Kinogutscheine gewonnen haben: Wir fanden euer Foto einfach nur genial.

Sarah Dopatka und Freundin
Sarah Dopatka und Freundin

Da Hunde leider nicht mit ins Kino dürfen, haben wir uns hier für den zweiten Platz entschieden:

DSCI2256
Maria – Sophie Walther und Husky – Hündin Maya

Die Buchstützen mit Verlagslogo gehen an die Freundinnen

Florentine Wolf und Freundin
Florentine Wolf und Freundin

Herzlichen Glückwunsch!

Da aber letztendlich auch Ihr Gewinner seid, haben wir uns bereits eine neue Aktion ausgedacht. Welche das ist, verrate ich euch morgen.
Herzlichst eure Andrea el Gato

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Mein bester Freund und ich

Jordis Lank, Esther und ich haben uns eine tolle Aktion ausgedacht, um euch die Zeit bis zum Erscheinen von Band 2 der Raukland Trilogie nicht zu lang werden zu lassen.

Mein bester Freund und ich

Im ersten Band der Trilogie „Rauklands Sohn“ spielt Freundschaft, Vertrauen und das sich aufeinander verlassen können eine tragende Rolle. Jetzt möchten wir von euch wissen, wie wichtig für dich Freundschaft ist.

Wie viel bedeutet dir deine beste Freundin/dein bester Freund?

Schickt uns ein Foto, was dich und deinen besten Freund zeigt. Die besten Fotos stellen wir auf der Facebook Fanpage von Raukland vor und überlassen euch, das Gewinnerfoto zu küren.

– Weil uns eure Freundschaft ebenfalls wichtig ist, spendieren wir den Gewinnern einen Kinoabend sowie (nach Erscheinen) Band 2 der Trilogie.
– Die zweiten Gewinner dürfen sich über Band 1 freuen.
– Die dritten Gewinner erhalten ein Paar Büchstützen mit dem Verlagslogo.

Die gesamte Aktion endet am 30. September. Zusenden könnt ihr uns die Fotos auf digitalem Weg an
kontakt@verlagshaus-el-gato.de
oder per Post an: Verlagshaus el Gato, Hermannstr. 9, 20095 Hamburg
Bitte vergesst nicht euren Namen anzugeben.
Mit der Zusendung erklärt ihr euch ausdrücklich mit einer Veröffentlichung auf der Facebook Fanpage der Raukland Trilogie einverstanden.

Wir drücken euch die Daumen und sind mega auf eure Bilder gespannt.

Für diejenigen, die Raukland Band 1 – Rauklands Sohn noch nicht gelesen haben, dies jetzt aber gern nachholen möchten, haben wir noch einen besonderen Bonbon parat.
Ab morgen gibt es das E-Book zum Sonderpreis von 99 Cent. Nur in diesem Monat!

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Anthologie-Ausschreibung

Herzlichen Dank an euch!

Weit mehr als 3000 Leutchen haben sich bis heute an der Abstimmung zur Fantasie-Anthologie beteiligt. Wir sind absolut hin und weg!
Vielen, vielen, vielen Dank.

Da uns Einsendungen per Mail erreicht haben, per Kommentar und per Facebook-Umfrage, sind wir schon dabei eine Kiste voll mit Losen zu füllen. Bitte denkt daran, dass ihr für insgesamt 10 Geschichten stimmen könnt. Jede Stimme ist ein Los. Das bedeutet, ihr erhaltet bei 10 abgegebenen Votes 10 Lose. Am 31.Mai ziehen wir aus allen Losen drei Gewinner. Was es zu gewinnen gibt?
Jeder Gewinner bekommt ein Exemplar der Anthologie, die im Oktober veröffentlicht wird.

Hier noch einmal die Links zu den Geschichten:
entfernt

Noch einmal zur Erinnerung: Ihr könnt mir eine Mail mit euren Favoriten senden an, kontakt@verlagshaus-el-gato.de, ihr könnt hier einen Kommentar hinterlassen oder direkt bei Facebook auf der Fanpage des Verlages voten.

Ihr habt noch genau zwei Tage, um für eure 10 Favoriten zu stimmen! Viel Spaß!

 

Geschrieben am

Gewinner Messebundle

Die Teilnahme war ja sehr übersichtlich, hm schade eigentlich. Woran lag es? War die Aufgabe zu schwer oder habt ihr alle keine Zeit oder Lust zur Messe zu fahren?
Egal, wir haben einige wirklich sehr tolle Einsendungen dabei gehabt, die wir natürlich auch belohnen möchten.

Unsere drei Gewinner sind:

Der erste Preis geht eindeutig und absolut einstimmig an:
Nathalie Bromberger.

Der zweite Preis geht für die Einsendung in allerletzter Minute, dennoch total niedlich und gut gelungen, an: Annette Eickert

Der dritte Preis geht an Claudia Wohlbrand.

Herzlichen Glückwunsch an euch alle Drei.
Bitte sendet mir eure Email Adressen, damit ich euch die Codes für die Eintrittskarte senden kann. Von Claudia Wohlbrand benötige ich zusätzlich per Mail an andrea(at) verlagshaus-el-gato.de ihre Adresse, damit ich ihr das Plakat zusenden kann.

Noch einmal Herzlichen Glückwunsch und mal sehen, was ich mir nach der Messe ausdenke.
Herzlichst Andrea el Gato