Geschrieben am

Raukland Deal

Raukland Deal,

Band 1 der Raukland Trilogie – Rauklands Sohn

ein nordisches Fantasy-Abenteuer von Jordis Lank

BannerXTME_Raukland

Eine Reise, die dich für immer verändert. Eine Aufgabe, die größer ist als du selbst. Ein Kampf, bei dem du dein größter Gegner bist … (Ein Gastbeitrag von Jordis Lank)

Riedel

Jordis Lank

Ich hatte schon immer Geschichten im Kopf, weit mehr als ich jemals werde aufschreiben können. Manchmal genügt ein Klang, ein Geruch oder ein Wort, damit etwas in mir ausgelöst wird und Bilder entstehen. Ich hatte auch bei der Raukland-Trilogie nie das Gefühl, dass ich mir die Geschichte ausdenke, eher, dass Ronans Welt tatsächlich existiert und nur von mir entdeckt werden muss. Manchmal ist das Schreiben dann wie ein Rausch, ein einzigartiges Gefühl, dass mich ganz und gar in diese andere Welt eintauchen lässt – und ich hoffe, dass es für euch beim Lesen genau so ist!

Geboren wurde die Raukland-Trilogie in Islands windumtosten Norden. Ich liebe die Einsamkeit dort oben, die Stille und die lichtdurchfluteten, dramatischen Landschaften. Im Sommer sind die Tage endlos und klar wie Glas, im Winter wehen die grünen Vorhänge der Nordlichter über den Himmel. Kein Land hat mich jemals so berührt, und wer einmal dort oben gewesen ist, der wird den Zauber des Nordens auch in Raukland wiederfinden.

Vielleicht habt ihr ja Lust Ronan und mir in den rauen Norden zu folgen?

Aktion: 99 Cent statt 3,99 €

Raukland Trilogie Band 1 – Rauklands Sohn

Nordisches Fantasy-Abenteuer von Jordis Lank

„Du allein bestimmst, wer du bist.“

Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist ein machtgieriger und grausamer Herrscher und sein Sohn hat nie gelernt, das in Frage zu stellen. Freundschaften sind Ronan unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Wenn er überleben will, braucht er nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die die Prinzessin von Lannoch für sich gewinnen. Wie man das anfängt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor.

„Selten habe ich mich so in einer Geschichte verloren, wie in dieser.“ (Leserstimme: Merlins Bücherkiste)

(88 Rezensionen / 4,8 Sterne) (365 Seiten)

 

Ronans erstes Abenteuer „Rauklands Sohn“ gibt es für kurze Zeit zum Preis von 0,99 €! Geht mit Ronan auf eine Reise, die ihn für immer verändert. Spürt das Herandonnern der Wellen, atmet die Gischt gefüllte Luft, hört das Kreischen der Seevögel. Erlebt mit, wie jemand der nicht wusste, was Freundschaft ist, in seinem Herzen findet, was eine ganze Welt in Frage stellt.

Ich freu mich immer von euch zu hören – erzählt mir von eurer Reise mit Ronan und wie es euch in Raukland gefällt. Ihr findet mich auf Facebook oder auf meiner Homepage, wo ihr noch viel mehr über mich und Ronans Welt erfahren könnt.

Ich hoffe, wir lesen uns!

Eure Jordis Lank

Link zum Download

Geschrieben am

Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter…

 … Susanne Markgraf  Susanne Markgraf

Mit einem strahlenden Lächeln und einem Kaffee vor sich, erwartet mich die tiefsinnige Autorin. Angefangen mit dem Schreiben hat sie schon als Kind. Gedichte. Darauf dürfen wir uns auch als nächstes freuen, erzählt sie später. Der Gedichtband „Die Nichtpoetin“ wird nämlich demnächst erscheinen.

Inspiration kann die Autorin aus der Natur und Augenblicken schöpfen. Mehr als auf die Inspirationsquellen, komme es auf ihre Empfänglichkeit in diesem Moment an, gibt sie neben dem Fenster sitzend, zu erkennen. Sie liebt historische Romane, ebenso Fantasy. Sprachlich sind Max Frisch und Stephen King Vorbilder. Und so wie King, schrieb sie auch Kurzgeschichten bevor es zum ersten veröffentlichten Buch kam. Aber sie schreibt nicht nur. Musik, Sport und Malerei beschäftigen sie. „Ich male oft Bilder in einer Farbe.“ Sie deutet auf ihren Pulli und die Antwort auf welche Farbe das sei, ertönt dabei mit „dunkelrot“. Auf einen dunkelroten Himmel hat sie wahrscheinlich auch oft in Palma de Mallorca gesehen. Dort hat sie ab 1990 sechs Jahre gelebt.

Identifizieren kann sie sich mit Barcelona, eine Stadt die für sie „vielfältig aber dennoch strukturiert“ ist. Geboren ist Susanne Markgraf in Leverkusen, gelebt hat sie in Köln und Umgebung, Konstanz und im Landkreis Lindau. Nun wohnt und arbeitet Susanne in Nürnberg.

„Zeit“ antwortet sie auf die Frage, was sie sich wünschen würde, wenn sie einen Wunsch frei hätte. Es ist ihr wichtig, Cover Die Goldatmerinsich Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu nehmen. Ihre Ideen und Gedanken zu „verschriftlichen“, gehört zu diesen Dingen. Jeder Mensch verarbeite Erlebtes auf andere Weise. Viele Leser die sexuelle Gewalt durchlebt haben, würden sich an sie wenden, um nach Rat zu fragen. „Leider bin ich keine Therapeutin“, signalisiert Susanne Markgraf, die bereits bei dem Projekt „Wildwasser Nürnberg e. V.“ Vorträge gehalten hat. „Sexuelle Gewalt ist nicht mein Lebensthema“ erklärt die selbstbewusste Mutter einer erwachsenen Tochter. Es gäbe viele Vorurteile gegenüber dieser Problematik und wenn sie Tipps abgeben solle, seien diese: „Raus gehen, sich nicht verkriechen“ und „Achtsamkeit im Umgang mit der Problematik nach außen hin“. Der Titel ihres Buches „Die Goldatmerin“ beruhe auf einer Meditationstechnik, die dazu beitrage, die eigene Mitte zu finden.

Wer das Werk noch nicht gelesen hat, sollte sich die Zeit nehmen. Zeit ist Gold und dieses Werk ist es sicher wert. Message an die Leser von der Autorin: „Lacht. Wenn ihr fertig seid mit Weinen“.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

 

Geschrieben am

Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …

     … Lars und Uwe Hunsicker    Uwe und Lars Hunsicker

Der junge Autor Lars Hunsicker lebt im Saarland, wo er im Jahr 2004 auch zur Welt kam. Sein Papa Uwe Hunsicker ist ebenfalls seit 1970 Saarländer. Seit der Geburt seines Sohnes ist er leidenschaftlicher Geschichtenerfinder und -erzähler.

Lars steht ihm dabei tatkräftig zur Seite. Auch er denkt sich mittlerweile selbstständig Geschichten aus. Zum Schreiben sind sie ganz zufällig gekommen, Lars‘ Mama hatte die Idee, dass sie das Ganze auf Papier festhalten könnten. So entstand das erste Buch „Die wilde Clique“ und bald darauf die nächsten beiden Bücher.

Ganz neu erschienen ist das Werk „Die letzten Kreuzritter – Der Fluch der Gräfin“. Eine Legende Cover Kreuzritter neu 16.12aus der Heimat hat die beiden dazu bewegt über die Kreuzritter zu schreiben. Sie nutzten die Geschichte als Aufhänger, entfernten sich aber immer mehr von der Legende und blickten plötzlich auf eine ganz neue Handlung.

Das Duo ist voller Ideen und arbeitet an drei Büchern gleichzeitig. Wer sich von den beiden ein näheres Bild verschaffen möchte, sollte die Protagonisten Lars und Pastor Linder unter die Lupe nehmen, diese seien den beiden nämlich sehr ähnlich. „Warum das so ist, kommt im 2. Band“, erklärt Uwe Hunsicker, der sich mit dem Pastor identifizieren kann.

Hauptberuflich arbeitet der studierte Betriebswirt bei einer Kreissparkasse und würde sich, wenn er einen Wunsch frei hätte, mehr Zeit wünschen, um all die zahlreichen Ideen von Lars aufzuschreiben. Verständlich, wenn man sich den Wunsch von Lars vor Augen hält: „Durch den Kleiderschrank nach Narnia“.

Kreativität und Fantasie scheinen bei ihm unendlich zu sein. Vorbild für die zwei ist Terry Pratchett.

Sie wollen alle Kinder und Jugendlichen dazu ermutigen, die Reise ihrer Geschichten und Gedanken ebenfalls zu wagen und diese niederzuschreiben. Zudem wünschen sie den Lesern viel Spaß!

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

Werke:

Die letzten Kreuzritter – Der Fluch der Gräfin (Verlagshaus el Gato) – ab sofort im Handel!

Die Wilde Clique (Autumnus Verlag)

Neues von der Wilden Clique (Autumnus Verlag)

Geschrieben am

Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …

… Liv Scales              Liv Scales

Parallel zur Lichtwelt, in der die Menschheit lebt, existiert die Schattenwelt. Jeder Mensch auf Erden hat einen Pendant, ein ToloT. Dieser Satz gewährt schon einmal einen ersten Einblick in Liv Scales Gedankenwelt. Wer hinter diesem Namen steckt? Eine bildschöne junge Autorin mit vielen Fähigkeiten und eigentlich ist das nur ihr Fantasiename – und Fantasie ist auch ihr Spezialgebiet wenn es um das Geschichten erfinden geht. Damit hat sie auch zuvor, gemeinsam mit ihrer Schwester begonnen.

Ihren ersten Roman verfasste sie mit zehn Jahren. Mittlerweile ist Liv 26 Jahre alt und bringt dieses Jahr ihr erstes Werk an die Öffentlichkeit: „ToloT: Gacokis Erbe“, ein Fantasyroman.

Liv wurde 1988 intolot_scribble2_4 Berlin geboren und liebte es schon als Kind, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Nach dem Durchlaufen eines Studiums wohnt sie derzeit noch mit ihrer Familie, bestehend aus ihrem Freund und ihrem kleinen Sohn, in Berlin. Auf die Frage welche Stadt sie sein würde, wenn sie eine nennen müsste, antwortet sie treu mit: „Berlin. Jung, modern und frech“. Aber es soll bald nach München gehen erzählt die ausgebildete Pilotin, die Luftfahrtsystemtechnik studiert hat, aber sich derzeit allein mit ihrem Werk beschäftigt.

Wenn man sie nach ihren Erwartungen und Wünschen in Bezug auf die Neuveröffentlichung befragt, wird schnell klar: sie ist sehr bodenständig. „Ich glaube für den Anfang freue ich mich wenn sich zehn Bücher im Monat abnehmen lassen“ sagt sie.

Neben dem Schreiben liest sie oder macht Sport. „Ich schreibe Fantasy aber lese vorrangig Krimis und Thriller. Ich brauche Spannung und dieses Kribbeln. Liebesromane und Kitsch geht bei mir nicht“ beschreibt sie.

Hätte sie einen Wunsch frei, würde sie sich wünschen dass ihr Werk verfilmt wird. Eins hat sie noch verraten: Die Hauptfigur habe einige Dinge mit ihr gemeinsam, aber das Werk beruhe größtenteils – allein auf ihre Fantasie. Alle, die mehr wissen wollen und neugierig sind, können Liv Scales auf der Leipziger Buchmesse antreffen. Dort wurde sie im Jahr 2013 auch auf den sympathischen Verlag aufmerksam und reichte ihr Manuskript ein.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

Werke

ToloT: Gacokis Erbe, Fantasyroman, April 2015

Geschrieben am

Wer steckt eigentlich hinter …

Wer steckt eigentlich hinter …                                                         

Lucie Müller hat stets ein Lächeln im Gesicht und strahlt ihre Mitmenschen wie die Sonne an. Sie ist 1988 in Sri Lanka lucie müllergeboren und mit 9 Monaten von einem Schweizer Paar adoptiert worden. Aufgewachsen ist sie in Birmensdorf. Wenn sie neben dem Schreiben und der Arbeit Zeit findet, liest sie gerne, zeichnet oder schaut gerne Serien. Seien es historische Romane, Fantasy, wissenschaftliche Thriller oder spannende Biographien; sie kann nie genug dazulernen und Inspiration tanken. Sie achtet darauf immer im Wechsel Bücher auf Deutsch und Englisch zu lesen um in beiden Sprachen flüssig zu bleiben. Rebecca Gablé gehört zu ihren größten Vorbild-Autoren, ebenso Brandon Sanderson.

Wenn sie eine Stadt wäre, wäre sie gerne London: „cool und weltoffen“ sagt sie. Aber eigentlich sei sie wohl doch eher Zürich. Wo sie auch eine Zeit lang studiert hat, Rechtswissenschaften und Psychologie. Ihre typisch schweizerische Überpünktlichkeit können die Interviewer jedenfalls bestätigen.

Cover Kriegssinfonie Bd 1Auf die Frage, was ihr Wunsch sei, wenn sie jetzt einen frei hätte, antwortet sie: „Einen zusätzlichen Tag in der Woche“. Selbst unterwegs, in der U-Bahn und im Tram, nutzt sie jede Minute um zu schreiben. Mit ihrer Fantasy-Trilogie geht nun fast ein Jahrzehnt für sie vorüber. So lange ist sie schon mit dem Projekt110814_Kriegssinfonie_2.pdf beschäftigt. Angefangen hat sie mit 14, einfach mal so, aus Langeweile und inspiriert von „Herr der Ringe“. Es kam vor, dass sie mal eine Schreibblockade hatte, eine Art „Status quo“, wo sich ihre Werke herausgezögert hatten, aber als sie dann einen Vertrag in der Tasche hatte, hat sie wieder den Anschluss gefunden. Anzutreffen ist sie diese Jahr auf der Leipziger Buchmesse. Was sie ihre Leser wissen lassen möchte: Sie freut sich über Feedback und konstruktive Kritik, aber vor allem auch über die ganzen angefertigten faszinierenden Zeichnungen.

Ihr drittes Band zu Kriegssinfonie erscheint Ende 2015, wir dürfen uns auf spannende Intrigen und Auflösungen freuen, mehr verrät sie aber noch nicht.

Ein Beitrag von Nursel Esma Ayar

 

Geschrieben am

Die letzten glücklichen Gewinner unseres Adventskalenders

Die glücklichen Gewinner
Die glücklichen Gewinner

Es ist soweit:

In wenigen Stunden begehen wir das Weihnachtsfest und nach all der Hektik der vergangenen Tage wird besinnliche Ruhe einkehren in jedes Haus. Kerzen werden funkeln und Kinderaugen leuchten, wenn sie den festlich geschmückten Weihnachtsbaum sehen und freudig ihre Geschenke auspacken.

Das heißt auch für uns: es ist Bescherungszeit.

Hier kommen die zwei glücklichen Gewinner:

Den 25,– Euro-Gutschein für ein Produkt aus unserem Fanshop

Gutschein Monika Mäurer

gewinnt:  Monika Mäurer

Die richtige Antwortet lautete: Leise rieselt der Schnee.

 

Ein weiteres Katzenlesezeichen

IMG_0063

gewinnt: Daniela S.

 

Unseren herzlichsten Glückwunsch an die Gewinnerinnen.

Bitte teilt uns eure Anschriften mit unter viola@verlagshaus-el-gato.de.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern unseres diesjährigen Adventskalenders, allen Lesern und Fans.

Habt Dank für euer Treue und seid im nächsten Jahr wieder dabei.

Wir verabschieden uns in einen kleinen Kurzurlaub und freuen uns auf ein schönes neues Jahr mit euch.

Euer Verlagsteam el Gato

Nina Nanula – Lektorat

Viola Kreilaus – PR

und

Andrea el Gato

 

Geschrieben am

24. Dezember

 

Heiligabend Adventskalender

 

 

„Dezember“

 

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
„Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.“

(Erich Kästner)

 

So viele Dinge spuken mir im Kopf herum, doch jetzt sitze ich hier und weiß nicht so richtig, wo ich anfangen soll.
Auf jeden Fall möchte ich mich bedanken. Bei jedem Leser, jeden Blogger und jeden Fan, den wir in den vergangenen zwölf Monaten erreichen konnten. Ich hoffe sehr, dass wir euch mit den Geschichten und Büchern, die wir in diesem Jahr veröffentlicht haben, berühren konnten. Dass wir euch Freude bereiten konnten, euch mitnehmen konnten auf Reisen in die verschiedensten Gebiete. Ob nach Raukland, nach Etenya, nach Mary Island, Zimazans – ob mit nach München oder Berlin. Jeder unser veröffentlichten Titel wurde mit viel Herzblut vonseiten der Autoren geschrieben und von uns produziert.

Noch ist nicht alles perfekt. Das wissen wir. Immer wieder verstecken sich zum Beispiel Fehlerteufelchen und das so geschickt, dass sie es schaffen, trotz mehrfachen Korrekturlesens bis in die Druckerei zu kommen. Das ist ein Phänomen, das mir noch ziemliches Kopfzerbrechen bereitet und an dem wir unbedingt im kommenden Jahr arbeiten müssen. Aber wir haben in 2014 so viel erreicht, dass der Rückblick insgesamt positiv ist.

Ganz besonders möchten wir uns bei unseren Autoren bedanken. Ohne die gute Zusammenarbeit mit euch, wären die gemachten Erfolge nicht erreichbar gewesen.

Wir freuen uns auf ein gemeinsames, erfolgreiches neues Jahr, aber heute und hier wünsche ich jedem Leser dieses Blogs

Friedsame Weihnachtstage!

Geschrieben am

23. Dezember

23.12

Volkslied von 1795

1. Morgen, Kinder, wird’s was geben,
morgen werden wir uns freun!
Welch ein Jubel, welch ein Leben
wird in unserm Hause sein!
Einmal werden wir noch wach,
heißa dann ist Weihnachtstag!
2. Wie wird dann die Stube glänzen
von der großen Lichterzahl,
schöner als bei frohen Tänzen
ein geputzter Kronensaal.
Wißt ihr noch vom vor’gen Jahr,
wie’s am Weihnachtsabend war?
3. Wißt ihr noch mein Räderpferdchen,
Malchens nette Schäferin,
Jettchens Küche mit dem Herdchen
und dem blankgeputzten Zinn?
Heinrichs bunten Harlekin
mit der gelben Violin?
4. Welch‘ ein schöner Tag ist morgen!
Viele Freunde hoffen wir;
uns’re lieben Eltern sorgen
lange, lange schon dafür.
O gewiß, wer sie nicht ehrt,
ist der ganzen Lust nicht wert!

So alt ist dieses Gedicht bereits. So alt und dennoch  – wenn wir mal von den Geschenken absehen, aktuell. Ja, was schenkten sich die Menschen eigentlich früher?
Wisst ihr das?

Ich habe mal ein wenig recherchiert und möchte euch am Ergebnis teilhaben lassen.

Bis etwa ins 17. Jahrhundert war Weihnachten gar nicht so bekannt, wie wir es heute kennen. Zwar umgab die Zeit der Wintersonnenwende schon immer ein gewisses Mysterium, aber bis dahin begingen die Menschen eher den 6.Dezemeber – den Tag des Heiligen Nikolaus – als einen Tag des Beschenkens. Die Geschenke waren viel einfacher und die Menschen freuten sich über viel bescheidenere Gaben. Ein Beutel voll Linsen, selbst gestrickte Socken oder Handschuhe.

Als im 18. Jh der Weihnachtsbaum in die Stuben einzog, verlagerte sich das Geschehen oder immer mehr in Richtung Wintersonnenwende. Selbst gebackene Plätzen hielten Einzug und durften nicht vor Weihnachten verspeist werden. Der Christstollen hat ebenso eine lange Tradition und gehört heute genauso zu Weihnachten wie der Weihnachtsbaum.

In einigen Regionen Deutschlands wurde vor dem Heiligen Abend noch brav gefastet. Am Heiligen Abend selbst gab und gibt es auch heute noch in vielen Haushalten Linsensuppe. Linsen sind ebenfalls  in anderen Ländern Europas ein Symbol für Wohlstand im kommenden Jahr. Wer nicht daran glauben mag, stellt siebenerlei Speisen auf den Tisch. Oder zumindest eine Speise aus sieben Zutaten.

In anderen Regionen ist der Kartoffelsalat mit Würstchen am Heiligen Abend die wichtigste Speise.

Zu den wichtigsten Ritualen gehörte der gemeinsame Kirchgang mit Krippenspiel. Kaiser Theodosis legte 381 unserer Zeit fest, dass die Geburt Christi auf die Nacht zum 25.Dezember begangen wird. Das Aufstellen des Weihnachtsbaums, das Aufhängen von Mistelzweigen und viele andere Bräuche, die wir heute mit Weihnachten verbinden, haben ihren Ursprung im alten germanische Glauben.

Mittlerweile hält uns der Kommerz gefangen. Wir hasten durch die Geschäfte, stressen uns und unsere Familie. Oft hindert uns die all zu große Erwartungshaltung, Freude für die Gaben zu empfinden.

Auch wir haben heute eine kleine Gabe für euch vorbereitet.
Ein weiteres Katzenlesezeichen macht sich auf dem Weg zu dem, der folgende Frage richtig beantwortet:

Wieso hängen wir uns Mistelzweige in den Türrahmen?

Bei mehreren richtigen Antworten hier in der Kommentarfunktion entscheidet wie immer das Los.

 

Geschrieben am

22. Dezember

 

 

22.12

Ein leckeres Rezept hat heute Sabine Tetzner, Autorin von „Der Rosenbaum“ für euch zusammengestellt. Viel Spaß beim Nachbacken.

 

Lucias Plätzchen

 

Zutaten:

250g Butter

100g Puderzucker

1 Pck. Vanillezucker

250 g gesiebtes Mehl

100 g Vanille-Puddingpulver

 

Zubereitung:

Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker verrühren. Gesiebtes Mehr und Puddingpulver hinzugeben. Den Teig zu kleinen Kugeln formen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und mit einer Gabel flachdrücken, damit ein Muster entsteht. Die Plätzchen, die hell bleiben sollen,  8 – 12 min bei 180 – 200 Grad backen. Nach dem Backen vorsichtig vom Backblech lösen und auskühlen lassen.

Viel Spaß und guten Appetit!